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Der Entwurf setzt sich auf die Mauer im Süden des Baugrundstücks und bildet den Schlussstein zur Planung »neues bauen am horn« nach Adolf Krischanitz, Luigi Snozzi und Roger Diener.

Das Sockelgeschoss fügt das Gebäude mit der Mauer und enthält die Flächen für Technik und Versorgung. Im Erdgeschoss nach Osten zum Außenraum auf die Carl‐Alexander‐Platz‐Ebene erhebt sich der Multifunktionsraum als Saal und gibt diesem die Möglichkeit Veranstaltungen mit dem Platz zu verknüpfen.

 

 

FLEXIBILITÄT DURCH KOPPLUNG

 

Zentraler Entwurfsgedanke ist die Option der Neuordnung,  Kopplung/ Entkopplung der Raumzellen auch während der Nutzung des Gebäudes und damit dem Anspruch der heute sich immer schneller wandelnden Gesellschaft gerecht zu werden. Auf jeder Etage sind zehn Raumzellen angeordnet. Der Grundriss ermöglicht die Kopplung der Zellen nach links und rechts, sowie über die Gemeinschaftsflächen an den Gebäudeenden.

Der Erschließungsteil ist zentral im Innern des Gebäudes angeordnet und ermöglicht
eine intelligente Kopplung der Raumzellen und flächenwirtschaftliche Erschließung. Die notwendigen Flure spielen dabei eine wesentliche Rolle und geben den gekoppelten Wohngemeinschaften einen angemessenen Gemeinschaftsraum. Somit ist eine vielfältige Kopplung der Raumzellen, auch während der Nutzung des Gebäudes möglich.